Profil

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Hochschule

  • 2009 Gastprofessorin für gender-Forschung Universität Krems, Department für Psychotherapie und biopsychosoziale Gesundheit

  • 1971 - 2008 Professorin für Sozialpsychologie und gender-Forschung; TU Köln, Fachbereich Sozialwissenschaften

  • 1991 - 2008 Lehrbeauftragte für gender-Forschung Universität Innsbruck, Pädagogisches Institut

  • 2001 Forschungsaufenthalt Metropolitan University, London; Menschenhandel und Zwangsprostitution

  • 1994- 1996 Fortbildungen zu Krise und Trauma in Bosnien, DPWV, medica mondiale

  • 1990 – 1995 Gastprofessur für Frauen,-Geschlechterforschung Universität Wien, Psychol. Institut;

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Ausbildungen

  • Psychotherapeutin (app.), tiefenpsychologisch fundiert;

  • Supervisorin (DGSv)

  • Gestalttherapie (USA, Miriam und Erv Polster, Fritz Perls Institut)

  • Klientenzentrierte Gesprächspsychotherapie (Gesell. f. personenzentrierte Psychotherapie und Beratung e. V, GWG.e.V.)

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Arbeitsschwerpunkte

  • Gewaltverhältnisse und ihre Folgen;

  • Arbeit mit Krisen und Traumatisierung

  • Geschlechterverhältnisse in Organisationen

  • Therapie, Beratung, Supervision

  • Fortbildungen in frauenspezifischer Beratung, Bundesinstitut für Erwachsenenbildung, A- Strobl (bifeb)), DPWe.V. Berlin, Dr. Agnes Büchele, Beratung, Köln

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professionelle Grundhaltung

In meiner psychotherapeutischen und beraterischen Praxis leiten mich ganzheitliche und kontextuelle Sichtweisen.
Das bedeutet, Glückserfahrungen und Belastungen erfassen den Menschen in seiner Körperlichkeit, seiner Gefühls- und Erfahrungswelt und seinen kognitiven Konzepten. Die Erlebnisweisen eines Menschen sind mit der Art und Weise seiner Lebenswelt aufs Engste verknüpft.
Dabei ist es ein Ziel, Menschen durch Verständnis für sich selbst, für ihre Handlungen einen weiteren Spielraum zu ermöglichen.
Vor diesem Hintergrund nutze ich Methoden aus der Gesprächsführung, der Analyse und der Gestalttherapie.
Beratung und psychotherapeutische Ziele werden in Zusammenarbeit mit der jeweiligen Person erarbeitet.

  • Jede Person ist einzigartig und Expert*in für sich selbst.

  • Jede Person hat persönliche professionelle Stärken, die es zu entdecken und zu entfalten gilt;

  • Jede Person hat persönliche Potentiale,  die stabilisiert und/oder erweitert werden können.

  • Jede Person ist in ihrem Selbstverständnis und Handeln durch die umgebenden Bedingungen mitbestimmt.

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Publikationen (Auswahl)

  • Scheffler, S., K. Gerlich (2014): Trauma und gender- noch immer ein blinder Fleck Kritische Betrachtungen zur Traumaforschung aus Geschlechterperspektive in: Trauma und Gewalt. Klett Cotta, Stuttgart, 8.Jg. H 3 S 2-10

  • Scheffler, S. (2013): Frauenspezifische Behandlungsangebote – Psychotherapie, Beratung, Selbsthilfe, in: Boothe, B., A. Riecher-Rössler (Hrg.): Frauen in Psychotherapie Grundlagen – Störungsbilder – Behandlungskonzepte, Stuttgart, Schattauer 381 – 395

  • Scheffler, S. (2011): »Nicht anfassen- bitte nicht anfassen« Filmanalyse von »vier Minuten«, in: Doering, S., Möller, H. (2011) (Hrg) Filmcharaktere und ihre psychischen Störungen, Springer, Heidelberg;

  • Scheffler, S, (2010):... ... und sie bewegt sich doch! Entwicklung und Zukunft frauenspezifischer Psychotherapie und Beratung, Frauen helfen Frauen Wien (2010) (Hg.): Frauenspezifische Beratung und Therapie, Gießen, psychosozial;

  • Scheffler, S. (2009): Trauma und Gender: Kritische Anmerkungen aus der Geschlechterforschung, in Gahleitner, S. B., C. L. Gunderson (Hg.) Gender Trauma Sucht Neues aus Forschung Diagnostik und Praxis, Heidelberg, Asanger S. 101- 117

  • Scheffler S. (2008): Psychologie: Arbeitsergebnisse und kritische Sichtweisen psychologischer Geschlechterforschung in: Becker, Ruth, Beate Krotendiek (Hrg.): Handbuch Frauen-und Geschlechterforschung, Theorie, Methoden, Empirie, Wiesbaden, 2.erw. Auflage;

  • Scheffler S. (2006): Evaluationsbericht: "Initiativen zur Verhütung und Bekämpfung häuslicher Gewalt gegen Frauen und Minderheiten", in: Europäische Kommission, Beschäftigung und Soziales, Brüssel; PBW e.V., Wuppertal, 2004 –2005 (VP/2004/012)-S12.394825, S. 2 – 41

  • Scheffler, S., (2003) "Ist Biologie doch Schicksal?" Zum Verhältnis von Körperlichkeit und Geschlechtsidentität, in: Gleichheit und Differenz- Zur Geschlechterfrage in der sozialen Arbeit, Dokumentation der Ringvorlesung, WS02/03, Institut für Geschlechterstudien, Fak. f. angew. Sozialwissenschaft, FH Köln, 35 – 43

  • Scheffler, S. (2000): We can never ever do not gender - Zur Verknüpfung von Geschlecht und Macht in Gruppen. In: Majce-Egger, M.; Trotz, R. (Hrsg.): Jahrbuch für Gruppendynamik und Dynamische Gruppenpsychotherapie: Visionen und Wege. Die Macht begehren - Politische Haltungen in der Gruppendynamik, Studienverlag, Innsbruck-Wien-München, S. 157-169

 
 
 
 
 
 
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